Am 13.Februar erscheint das neue Phillip Boa Album namens “Diamonds Fall”. Und schon wird Wasser in den Wein der Vorfreude gegossen. Nach diesem Album und einer Tour soll wieder Schluß sein mit Pia Lund, so stehts hier geschrieben.
Phillip Boa ohne Pia Lund, das hatten wir schonmal und es funktionierte nicht. “Lord Garbage” hieß das Album, ohne die wichtige Stimme in den Songs. Und genau dieses lege ich äußerst selten in den Player, weil es für Boas Verhältnisse einfach nur mittelmäßig ist. Das muß er sich auch gedacht haben, denn auf dem Nachfolger “My Private War” holte er sich wieder weibliche Unterstützung in Person von Alison Galea, sonst Sängerin bei den Beangrowers.
Zu seinem Album “C90” im Jahre 2003 stand Pia Lund wieder an seiner Seite und auch wenn das Album nicht der große Kracher war, so war die Welt wieder in Ordnung. Er spricht mehr oder weniger seine Texte ins Mikro, während Pia Lund mit ihrer zerbrechlich wirkenden Stimme wieder als idealer Gegenpart in Erscheinung tritt. Und machen wir uns nichts vor: Ein Hauptgrund, sich Boa-Videos anzusehen ist Pia Lund.
Nun erscheint aber erstmal am 13. Februar “Diamonds Fall” und dann lassen wir uns überraschen, wie es musikalisch weiter geht mit den beiden.

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6 Kommentare zu “Phillip Boa ohne Pia Lund?”

  1. Ralf sagt:

    Pia Lund ist der Voodooclub!

  2. Steffen sagt:

    Aha. Ich dachte immer, das seien seine Musiker im Hintergrund. An dieser Stelle sei mal Wikipedia zitiert:

    Nach diversen Mitgliederwechseln besteht der heutige Voodooclub aus folgenden Musikern:

    * Phillip Boa (Gesang, Gitarre)
    * Pia Lund (Gesang)
    * David Rebel (Gitarre)
    * Maik T. aka The Leach (Bass)
    * Moses Pellberg (Schlagzeug)
    * Toett (Keyboards, Percussion)

  3. Ralf sagt:

    Dann zitiere ich mal die Indiepedia:”Phillip Boa and the Voodooclub wurde 1984 von Phillip Boa und Pia Lund in Westdeutschland gegründet.”

    Wenn man sich den Herrn Boa in Interviews anhört sind der Voodooclub aber alle, die etwas mit seiner Musik zu tun haben, sei es Jaki Liebezeit (berechtigt) oder “Die Fans” (blabla) alles ist der Voodooclub, bezeichnend ist, dass im selben Interview sein Vergleich mit “The Cure” fällt, die mMn auch “Robert Smith und Band” heißen könnten.
    Ich habe diesen zugegeben plakativen Spruch gewählt um zu zeigen, dass Pia für mich so wichtig wie Phillip ist, mal ganz davon abgesehen, dass sie Gründungsmitglied ist.

    Und um wieder die Kurve zum eigentlichen Beitrag zu bekommen: Der spricht mir aus der Seele! (Bis auf den Hauptgrund, sich Boa-Videos anzusehen .. dafür gibt’s Bjork Videos ;-) ).

    Es ist einfach zu Schade das Pia aufhören will, um das kommentarlos “geschehen zu lassen”. :(

    Ansonsten: Mach’s gut Pia, die Fans werden dich mal wieder vermissen.

  4. Sawyer sagt:

    Mal abwarten für wie lange Pia diesmal weg ist. Ich war letztens beim Konzert in Köln (Diamonds Fall Tour) und ich kann nur sagen, dass die Luft zwischen Boa und Pia extrem dick war. Pia stand regelrecht “am Rand” der Bühne, meterweit weg von Boa und würdigte ihm kaum Blicke. Außerdem kam es mir so vor, als sei Pia Schwanger.

    Ich persönlich hoffe ja, dass Boa nun wieder an das meiner Ansicht nach oft zu unrecht nicht beachtete “Red” Album anknüpfen kann. Aber wenn man die musikalische Entwicklung der letzten (wirklich guten) Alben anschaut, dann hoffe ich, dass es nicht noch langsamer wird. Sonst wird Boa bald zum Schmusetiger.

  5. Ralf sagt:

    Via the “A kind of diary by Phillip Boa” Blog on MySpace:
    “by the way….something about my own band: as far as i am informed, my ex ex-wife /singer Pia does NOT plan to leave the band……”
    Yeah, die Welt ist schön!

  6. Steffen sagt:

    Danke für die Info. Ich würde sagen, einfach abwarten und sehen, was passiert. Wird wohl das Beste sein.

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